
Stabilität
durch mutige
Veränderung
Wir beraten Städte, Gemeinden, Landkreise und
ihre kommunalen Einrichtungen und Unternehmen.
Für die zentralen Herausforderungen unseres Gemeinwesens werden die besten Köpfe und Hände gebraucht.
Wir sind davon überzeugt, dass die notwendigen Anpassungen und Veränderungen der öffentlichen Verwaltung nur gelingen können, wenn die kommunale Ebene der zentrale Dreh- und Angelpunkt dieser Veränderungen ist.
An der Zukunftsfähigkeit und Resilienz der kommunalen Ebene entscheidet sich, ob uns als Land in der Mitte Europas die dringend notwendigen Erneuerungen gelingen.
Unser multiprofessionelles Team und unsere Experten kennen Städte, Gemeinden, Landkreise und kommunale Unternehmen von „innen“. Dennoch haben wir als Berater den wohlwollend kritisch-objektiven Blick von „außen“, um Veränderungen erfolgreich zu begleiten.
„Wir erleben Staat, Verwaltung und das Funktionieren unserer Demokratie vor allem vor Ort in unseren Städten und Gemeinden. K3 will mit aller Kraft dazu beitragen, dass wir die Herausforderung der drängenden Veränderungen gemeinsam meistern!“
Karl Janssen, Senior Partner
Gestaltungswille
Unsere Kunden nehmen Veränderungen aktiv selbst in die Hand, statt Entwicklungen hinterherzulaufen.
Digital und bürgernah
Mut zur digitalen Transformation und konsequente Kundenorientierung: der Dienst an den Bürgerinnen und Bürgern.
Effizienz und Miteinander
Aufgaben- und Prozesskritik mit dem Ziel größtmöglicher Effizienz, getragen von einer Kultur des Miteinanders.

Eine konsistente Strategie ist der notwendige Ausgangspunkt aller Aktivitäten. Wir entwickeln mit unseren Kunden tragfähige, innovative Strategien und setzen sie um, damit Kommunen und kommunale Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig erfolgreich sind.
Gerade die kommunale Ebene mit ihren unterschiedlichen Orten, Einrichtungen und „Geschäftsmodellen“ braucht ein umso stärkeres strategisches Konzept. Ohne festgelegte Strategie fehlen die explizit formulierten Ziele und die Orientierung auf dem Weg der Veränderung.
Unsere besondere Stärke: Erfahrung mit der Zukunft in die Jahre gekommener Geschäftsmodelle von Einrichtungen und Zweckverbänden.
Insbesondere mit Blick auf die Knappheit von Ressourcen bei Personal und Finanzen macht eine klare Strategie erforderlich, um Spielräume und Gestaltungsmöglichkeiten zu stärken und zu identifizieren.
Erfahrung, Fachkompetenz und Praxisnähe
Unser Team vereint langjährige Expertise im Public Sector mit eigener Führungs- und Managementerfahrung in Kommunen, öffentlichen Einrichtungen und Organisationen. Neben dem festen Kernteam arbeiten wir mit einem bewährten Netzwerk ausgewählter Expertinnen und Experten.
Unser Anspruch: gemeinsam mit unseren Kunden tragfähige Lösungen entwickeln, die Wirkung entfalten und nachhaltig Bestand haben.
Kooperationspartner und Referenzen

Wir arbeiten mit vielfältigen Kooperationspartnern in den unterschiedlichen Beratungsfeldern zusammen. Gerne stellen wir Ihnen Beispielprojekte und Referenzen im persönlichen Gespräch oder im Rahmen von Vergabeverfahren vor!
Aktuelles und Themen

Fachkräftemangel
erfordert neue
Personalstrategien
Beim E-Government-Kongress in Thüringen standen Personalgewinnung und Personalentwicklung im digitalen Wandel im Mittelpunkt. Der zunehmende KI-Einsatz verändert Tätigkeitsprofile und stellt öffentliche Arbeitgeber vor neue organisatorische Herausforderungen.
Quelle:
dbb, 09.10.2026

Künstliche Intelligenz
hält Einzug
in Kommunen
Bayern stellt seinen Kommunen einen sicheren KI-Assistenten für die Verwaltungsarbeit zur Verfügung. Die Initiative zeigt, wie Künstliche Intelligenz Verwaltungsprozesse unterstützen kann und zugleich neue Anforderungen an Datenschutz, Organisation und Qualifizierung schafft.
Quelle: Bayerisches Finanz- und Heimatministerium, 13.10.2026

Kommunale
Haushalte weiter
unter Druck
Mit einem Finanzierungsdefizit von 20,1 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2026 bleiben die Kommunalfinanzen auf Rekordniveau. Die aktuellen Zahlen unterstreichen den wachsenden Bedarf an strategischer Haushaltssteuerung und nachhaltiger Konsolidierung.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 349/2026














